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Unsere Referenzen

Fachgebiet: Infrastruktur , Forst, Umwelt, Naturgefahren
Dienstleistungen: Planung , Bauleitung , Gesamtplanung

Beschneiungsanlage Skigebiet, Torrent

Gemeinde Leukerbad

In einer ersten Phase (2017) wurde ein Speichersee mit einem Inhalt von 62‘000 m3 erstellt. Dieser Speichersee wurde mit Wasser der Trinkwasserversorgung der Gemeinde Albinen und der Schneeschmelze gefüllt.
Es wurde eine durchgehende beschneite Piste von der Bergstation im Schwalbennest bis zur Talstation Flaschen erstellt. Die neu angelegte Beschneiungsanlage hat eine Länge von 5 km.
In einer zweiten Ausbauetappe (2018) wurde auch die Waldpiste mit einer Beschneiungsanlage ausgerüstet (3.2 km).

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Fachgebiet: Infrastruktur , Forst, Umwelt, Naturgefahren
Dienstleistungen: Planung , Bauleitung

KW Gere Stollen Druckleitung und MBW

KWOG Kraftwerk Obergoms

Das Gerewasser wird im Geretal gefasst (Ausbauwassermenge 3 m3/s) und mittels in Schrägstollen verlegter Druckleitung (2‘500 m) der Zentrale in Oberwald zugeführt.
Der Durchmesser beträgt ca. 1‘000 bis 1‘200 mm. Im oberen Teil wird eine GFK Leitung und im unteren Teil eine Gussleitung verlegt. Zwei Maschinengruppen mit einer installierten Leitung von 6.25 MVA produzieren jährlich 22 GWh

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Fachgebiet: Infrastruktur , Forst, Umwelt, Naturgefahren
Dienstleistungen: Planung , Bauleitung

KWKW Varen

Gemeinde Varen

Das Kleinkraftwerk befindet sich in der Dalaschlucht. Zwischen dem Übergangsbauwerk auf der Wässerwasserleitung (oberhalb der Strasse Varen nach Inden) und der Zentrale in der Dalaschlucht wurde eine Druckleitung verlegt. In der Zentrale befindet sich die Maschinengruppe mit der zweidüsigen Peltonturbine. Die Ausbauwassermenge beträgt 180 l/s. Die installierte Leistung beträgt um die 400 kVA und es werden um die 2‘500 MWh produziert. Dazu wird das verfügbare Wässerwasser turbiniert

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Fachgebiet: Infrastruktur
Dienstleistungen: Planung , Bauleitung

Simplontunnel Sanierung und Selbstrettungsmassnahmen

SBB - Infrastruktur

Verbesserung der Selbstrettungsmassnahmen, Konformitätsanpassung der 132 kV Kabelschutzrohre, Sohlenabsenkung und Weichenersatz, Konformitätsanpassung der Mittelspannungsstrassen und -Anlagen 50 Hz sowie die Sanierung des Drainagesystems. Das Projekt beinhaltet die Gesamtkoordination der Planer.

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Fachgebiet: Infrastruktur
Dienstleistungen: Bauleitung , Projektmanagement

Erneuerung Fahrbahn Lötschberg Scheiteltunnel

BLS Netz AG

Die alten Gleise im Lötschberg-Scheiteltunnel werden mitsamt Schotter und Schwellen entfernt und durch eine sogenannte Feste Fahrbahn ersetzt. Bei einer Festen Fahrbahn werden die Gleise mit elastisch gelagerten Einzelblöcken in ein Betonfundament eingegossen, so wie bereits im Lötschberg-Basistunnel. Schotter braucht es keinen mehr. Weiter erneuert die BLS das Entwässerungssystem des Tunnels. Das Tunnelgewölbe hingegen ist noch in einem guten Zustand. Damit der Bahnbetrieb nicht allzu stark beeinträchtigt wird, führt die BLS die Arbeiten etappenweise auf mehreren kurzen Abschnitten durch.

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Fachgebiet: Ingenieurbauten
Dienstleistungen: Planung , Bauleitung , Gesamtplanung , Projektmanagement

Pearlwater Mineralquellen AG

Pearlwater Mineralquellen AG

Die Pearlwater Mineralquellen AG produziert hochwertiges Mineralwasser und aromatisierte Mineralwasser. Das Wasser entstammt Quellen,
die auf dem Gemeindegebiet Termen bei Brig im Kanton Wallis liegen. Seit 2003 projektiert und leitet SPI als Gesmatleiter die Bauinvestitionen. Sämtliche Bauwerke für die Produktion, Spedition wurden ausgeführt: Produktions- und Speditionshallen (Vol. 35’000 m³), Technische Bauten, Büro- und Garderobenkomplex, Anschlussgleis SBB (Länge 1’560 m), Abfüllanlagen (2x12'000 Einheiten/h), Trafoanlagen, Quellenzuleitung Stollenfassung,  Versetzen Hochspannungsleitung, Quellhaus und Wasserhaus, Kleinkläranlage für Industrieareal und Weiler, Abwasseranschluss mit Pumpleitung ARA.

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Fachgebiet: Forst, Umwelt, Naturgefahren
Dienstleistungen: Planung

Revitalisierung, Geschiebe und Fischwanderung Goms

Departement für Verkehr Bau und Umwelt

Die Kantone sind verpflichtet, Massnahmenpläne zur Revitalisierung der Fliessgewässer zu erstellen, Beeinträchtigungen infolge Schwall und Sunk (durch Kraftwerke) zu beseitigen, sowie den Geschiebehaushalt und die freie Fischwanderung wiederherzustellen. Das Ingenieurmandat enthält die Planung der Revitalisierung von Gewässern, sowie die Wiederherstellung der Fischwanderung und des Geschiebehaushalts in den Gewässern im Osten von Brig (Los 7 Goms).

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Fachgebiet: Infrastruktur
Dienstleistungen: Planung , Bauleitung

Neubau Zollanlage Brig-Glis Bürogebäude und Abfertigungsanlage

Eidgenössisches Finanzdepartement EFD / Bundesamt für Bauten und Logistik BBL

Der Neubau der Zollanlage an der Bielstrasse 1 in der Stadtgemeinde Brig-Glis sollte die Bedürfnisse des zivilen Zolles sowie des Grenzwachkorps zur Wahrnehmung sämtlicher anfallender Aufgaben (Kontrolle und Abfertigung des grenzüberschreitenden Handels- und privaten Personenverkehrs an der Passstrasse Simplon) der Zollstelle Brig abgewickelt werden. Durch die Zentrierung des zivilen Zolles sowie des Grenzwachkorps im geplanten Neubau können Synergien genutzt und die Grenzabfertigung vereinfacht werden. Die heute bestehende Kontrollstelle am Grenzposten Gondo wird durch die Anlage grösstenteils ersetzt.
Das Hauptgebäude (Kopfbau) im Osten hat eine Grundfläche von ca. 640 m2 und eine mittlere Breite von 25 bzw. 34 m und ist dreigeschossig (EG, 1. OG und 2. OG). Das Nebengebäude verläuft vom Kopfbau in Richtung Westen, hat eine Grundfläche von ca. 1‘025 m2 und ist eingeschossig.
Der Neubau wurde in Massivbauweise realisiert. Statisch wurden die auftretenden Lasten über die Stützenreihen sowie die Tragwände abgetragen. Die Gebäudekerne wurden in Massivbauweise erstellt und ersetzen somit partiell die Stützenreihen. Die Massivbauwände wirken aussteifend und leiten vor allem auch die auftretenden Horizontallasten über die Konstruktion bzw. über die Bohrpfähle in den Untergrund ab.
Das gewählte Tragsystem sowie deren Materialisierung ermöglichen wirtschaftliche Spannweiten und eine flexible Raumaufteilung und Gebäudenutzung. Die Tragstruktur erlaubt frei gestaltbare Grundrisse und bietet im Sinne der Nachhaltigkeit das Grundgerüst für eine grösstmögliche flexible Raumnutzung.
Auf dem Zollareal wurden 2 x 23 Lastwagenstandplätze, also insgesamt 46 Lastwagenstandplätze eingerichtet. Die Erschliessung mit Personenwagen erfolgt getrennt für Zu- und Wegfahrt über die Grundbielstrasse. Es wurden insgesamt 34 Parkplätze (19 senkrecht und 15 längs parkiert) geplant. In diesen Parkplätzen war ebenfalls ein Behindertenparkplatz vorgesehen.

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